In diesem Artikel lesen Sie,
- wie wichtig der Reifegrad einer europäischen Cloud-Plattform ist,
- auf welche Zusatzdienste Sie achten sollten
- und wie gut europäische Clouds bei Infrastructure as Code und IAM sind.
Das unabhängige niederländische Beratungshaus T&T Data Consultancy veröffentlicht ein Whitepaper mit pragmatischen Tipps für die Ermittlung des Reifegrades einer europäischen Cloud. Basis für das Papier ist ein konkretes Projekt für die niederländische Stadt Nijmegen, in dem fünf europäische Clouds verglichen wurden. Die T Cloud Public ging aus dem Vergleich im Oktober 2025 als Sieger hervor. Sie verfügt über die ausgereiftesten Dienste und kam konsequenterweise in Nijmegen zum Einsatz.
Das Thema „digitale Souveränität“ beschäftigt Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in vielen europäischen Ländern, nicht nur in Deutschland. Häufig sehen Anwender in europäischen Clouds sinnvolle Instrumente, um ihre digitale Souveränität zu realisieren. Doch während die US-Hyperscaler und ihre Funktionalität bekannt sind, herrscht bei vielen Anwendern in Europa Unklarheit über die europäische Cloud-Anbieterlandschaft – insbesondere über den Reifegrad europäischer (souveräner) Clouds. Fragen wie „Welche europäischen Cloud-Anbieter gibt es und wie gut halten deren Services mit denen der Hyperscaler mit?“ sind häufig zu hören.





